Der 3.Besuch in Kanada             
 
Von Wieland Daßler
 
Reisebericht vom 16.08. - 22.08.2001 (Lich-Sippe/Thüringen)
 
Den großen Zug der Lachse sehen, das war das Hauptausflugsziel der diesjährigen Reise nach Kanada, bei der mich meine Schwiegermutter, Marga Stöckigt, begleitete.
Dieter, Lieselotte, Tochter Regina und Sohn Christopher aus Kanada besuchten uns im Mai in Meusebach und es hat allen sehr gutgefallen! Deshalb freuten wir uns auch schon auf ein Wiedersehen.
 
Das Buch "Ein Traumland, British Columbia", welches mir Lieselotte schenkte, handelt von den Entdeckern der Flussstraßen und Durchquerungsmöglichkeiten Westkanadas und gab den großen Strömen und Bergen ihre Namen, wie Fraser River, Mount Mackenzie oder Thomson River. Es hat mich so begeistert, dass ich auf den Spuren der Entdecker wandeln wollte.
 
Eine A330 von "Canada 3000" beförderte uns von Berlin/Schönefeld über Hamburg direkt nach Calgary. Etwas mulmig war uns schon, nachdem die rechte Düse geöffnet wurde, um einen technischen Defekt zu beheben. Außerdem warteten wir noch ewig auf 2 Passagiere, die wegen des Defektes gar nicht wieder einstiegen. In der Vorreservierung ließ ich mir Plätze auf der rechten Seite geben, um eventuell Island und Grönland zu sehen.
Schwarze Flecke im Eis bedeutet Wärme, also vulkanische Tätigkeit, vorrangig über Island zu beobachten (Geysire) und natürlich die mächtigen Gletscher von beiden Inseln sind einmalig, schönes Wetter vorrausgesetzt. Etwas sauer war ich schon, als wir so halb über der linken Tragfläche saßen, doch Island und Grönland bekamen wir trotzdem zu sehen. Riesige, von oben wie eher unscheinbare Eisbröckchen aussehende Eisberge lagerten wie eine Armee vor der Küste Grönlands.
 
Nach dem 91/2-stündigen Flug trafen wir, nachdem wir noch eine Schleife über die City drehten und somit einen herrlichen Blick auf den Saddledome und die Hochhäuser hatten, gegen 13:50 Uhr in Calgary ein, nahmen unser reserviertes Auto, einem Ford Focus und fuhren den bekannten Weg auf dem Highway No1 Richtung Westen, am olympischen Dorf und den Sprungschanzen vorbei, etwa noch 400 km vor uns. Bald schon türmten sich die ersten Eisriesen der Rocky Mountains vor uns auf und meine Freude äußerte sich mit Gänsehaut. Banff, Lake Louise und schon verließen wir die No 1 und bogen in die 97 ein, dem Icefield-Parkway, eine der schönsten Straßen der Welt. Jetzt hieß es umsichtiger fahren, denn hier muss man häufiger mit Wildwechsel rechnen. Wie wird das Wetter am Sunwapta-Pass sein, schneit es so wie im letzten Jahr, ist das Athabasca-Icefield zu sehen ?
2 Kojoten begrüßten uns am Pass und das freundliche Wetter ließ uns die riesigen Ausläufer des Columbia-Icefield´s sehen. Die Hinweisschilder des Sunwapta Falls, Hotshoes-Lake und des Athabasca Falls deuteten an, es ist nicht mehr weit.
 Was im vorigen Jahr noch ein Riesenglück bedeutete, kam mir in diesem Jahr wie eine Selbstverständlichkeit vor, die Bergziegen der Rocky Mountains.
Gegen 19:30 Uhr trafen wir in Jasper ein. Bevor wir jedoch zum Haus der Brennes, das schönste in Jasper, fuhren, bewaffnete sich jeder von uns mit einem Kasten Bier, denn der Durst überlistete alle guten Vorsätze.
Ich sah schon vom Auto aus Sammy´s schwarze Augen leuchten. Die weiße Hündin erkannte mich natürlich sofort wieder. Die Freude war groß. Lieselotte, Dieter und Enkelin Julia standen an der Eingangstür und warteten auf unsere Umarmung.
Als wir etwas gegessen und geduscht hatten, unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang, um dem Jetlag zu entgehen. Danach fielen wir tot müde ins Bett, waren wir doch schon 27 Stunden auf den Beinen.
 
Am Morgen des 17.08., es war Freitag gegen 6:30 Uhr, lief ich natürlich als erstes mit Sammy, holte dann frische Brötchen und nach dem gemeinsamen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Whistler, dem Hausberg von Jasper. An der Bahn standen zum Glück noch nicht so viele Leute, so dass wir schnell oben waren. Es ist immer wieder ein atemberaubender Blick hinein ins Tal des Athabasca-River, hinüber zu den Gipfeln des „Alten Mannes“ und des Bereiches um den Pyramidgipfel. Etwas trübte jedoch die Sicht und das atmen fiel doppelt so schwer, der Rauch von den Waldbränden im Süden. Den Aufstieg schafften wir natürlich nicht spielend. Alle 30 m hieß es anhalten und den Körper mit Sauerstoff versorgen, doch wir schafften es. Beim Abstieg machten sich die doch nicht so billigen Wanderschuhe bezahlt.
Schon wieder auf Fahrt, nun zum Mt. Edith Cavell - meinem Lieblingsberg.
Schwere Frostschäden prägen die schmale und steile Straße hinauf zum Parkplatz, von dem es noch eine halbe Stunde zu laufen war bis zum Gletschersee, unterhalb des Engelsgletschers. Wieder ein wunderbarer Anblick, den wir in Ruhe genossen. Der Athabasca-Wasserfall war unser letztes Ziel des Tages. Und wieder sahen wir die weißen Bergziegen, Mineralien leckend am Straßenrand. Gegen 16 Uhr trafen wir am Häuschen der Brennes wieder ein und Dieter wartete mit einer Überraschung auf uns, Eintrittskarten zum Rodeo am Abend. So was hatten wir natürlich noch nie Live gesehen und es war wirklich die Krönung des Tages, wie mutig die Cowboys auf den wild gewordenen Pferden und Bullen ritten, oder mit dem Lasso junge Kälber einfingen. Interessant und sehr gut anzusehen war auch der Auftritt der Rocky-Mountain-Riders. 8 junge Mädchen zeigten dabei ihr Geschick mit Pferden eine Reitshow mit Musik hinzulegen, der ihnen viel Beifall einbrachte.
 
Vielen Dank für diese Einladung, wir werden es nie vergessen !
 
Etwas Abkühlung brachte dann noch ein Gewitter, denn es waren über 30 Grad. Auch der Rauch aus dem Süden verschwand wie mit Geisterhand. Am anderen Morgen, beim Spaziergang mit Sammy, war es für kurze Hosen doch etwas zu kühl. Wir gingen den bekannten Pfad hinter die letzten Häuser in den Wald hinein, wo ein Grizzly auch schon einmal eine Joggerin angriff.
Es war Samstag und Julia brauchte mal nicht zum Schwimmunterricht, also konnten wir etwas zusammen unternehmen. Das Wetter war gut und wir fuhren hinauf zum Maligne-Lake, um uns bei einer Bootsfahrt zu Spirit-Island von der umliegenden Bergwelt verzaubern zu lassen. Herabhängende Gletscher und die in vielen Farben glänzenden Felsen gaben wunderbare Motive zu Fotos und Videoaufnahmen. Das am zweithäufigst fotografierte Motiv Kanadas, die Spirit-Island Insel gab für Fotos einen guten Hintergrund. Dort begegneten wir einem Schneehuhn.
Ein Picknick nach der Bootsfahrt verschaffte uns die nötige Kraft weitere Unternehmungen zu starten.
Bighornschafe begegneten uns auf dem Weg Richtung Miette Hot Springs, eines schwefelhaltigen Bades, welches ich schon oft besuchte.
Na das war ja was für die Schwiegermutter auf dem Weg zurück nach Jasper, da standen sie wieder, die großen Wapiti-Hirsche, die zu dieser Jahreszeit noch friedlich am Straßenrand ästen. Zu einer anderen Zeit wurde schon Dieters Autoscheibe vom Geweih eines solchen Geschöpfes durchstoßen.
Nach einer deftigen Gemüsesuppe von Lieselotte, malten Julia und ich Bilder des Tages, die wir uns später schenkten.
 
Am Abend packte ich mir ein paar Sachen zusammen, denn ich wollte mich am anderen Tag von den anderen trennen, um einen eigenen Ausflug anzuhängen.
„Nun wollen wir doch mal nach den Lachsen schauen“,dachte ich und hinauffahren nach Valemount, über den Yellowhead-Pass, am Moose-Lake und dem Mt.Robson vorbei, der, wie meistens, in Wolken lag.
Jetzt sahen wir sie, die roten Körper der weiblichen Lachse, schon waren Anzeichen des Absterbens zu sehen, in Form weißer Stellen an Flossen und anderen Körperstellen. Sie wedelten mit dem Schwanz Kuhlen in die Kieserde des Flüsschens, um ihre Eier abzulegen. Dahinter warteten schon die Männchen, um die Eier zu befruchten. Sie waren schwarz gezeichnet. Zwei Parkwächter holten tote Fische heraus, um sie zu untersuchen. Dabei erzählten sie uns von den Bären, die etwa 300 m unterhalb unserer Position Lachse fingen. Es ist deshalb immer besser, die Absperrungen nicht zu überschreiten.
Jetzt fuhren wir noch ein paar Kilometer zusammen, den Fraser-River flussabwärts nach Mc Bride, ehe wir uns trennten. Eine einsame Gegend ist das schon Richtung Prince George, wo ich mir eine Videokassette kaufen musste, da ich den Ersatz in Jasper vergaß. Es war schwierig am Sonntag etwas zu bekommen.
Beeindruckend war die große Eisenbahnbrücke über den Fraser, welche ich schon auf Bildern sah. Nach Prince George verließ ich die Nordwestroute und folgte dem Fraser in Richtung Süden. Nun änderte sich die Landschaft. Es war die Wilde Cariboo, in die ich mich begab. Rechts die Steilhänge des Fraser und links eine schönere Farm nach der anderen, stellenweise auch mit Büffelherden.
Im Hintergrund die Berge der Cariboo Mountains, wo mich mein heutiges Ziel, die alte Goldgräberstadt Barkerville erwartete. Es dauerte ewig, ehe ich an der Abzweigung bei Quesnel war und ich fragte mich, was wohl die Siedler, Trapper und Goldsucher auszustehen hatten, ohne Auto, befestigte Straßen und Einkehrmöglichkeiten. Es war schon 19 Uhr, nachdem sich eine Schweizerin am Einlass um ein Quartier für mich gekümmert hatte.
Direkt in der Goldgräberstadt schlafen können, das hatte ich nicht erwartet.
"Um 19:30 Uhr ist Kartenvorverkauf für die heutige Musicalshow im Theater", sagte die Schweizerin noch zu mir. Doch es war Keiner dort, auch 20 Uhr noch nicht. Ich dachte mir, "na da fällt´s wohl aus". Ich machte noch ein paar Foto- und Videoaufnahmen von den alten Gebäuden, wie die Schule, der Kirche, dem Saloon, dem ersten Claim von Barker und der Wasserradgoldwäsche, ehe ich wieder den Einlass erreichte und die Schweizerin nach dem Grund des Veranstaltungsausfalles fragte. "Na", sagte sie, "es ist doch erst 19:30 Uhr". Ich schaute verdutzt auf die Uhr und stellte fest, ich hatte noch Albertazeit, welche 1 Stunde versetzt zur British Columbiazeit war. Nun kam ich doch noch zur Show. Es war sehr beeindruckend, was für eine Stimmung aufkam. Jeder Gast wurde mit einbezogen. Ob es in der alten Zeit auch schon so war ? Vorstellen kann ich
 
mir das gut.                
Ich war sehr müde und deshalb begab ich mich anschließend sofort ins Quartier. Es war sehr frisch geworden.
Am anderen Morgen zeigte das Thermometer nicht mehr als 3 Grad und nach dem ausgezeichneten Frühstück,
Fotos und einem letzten Rundgang durch den Ort, welcher zu Goldrauschzeiten einmal der
größte Ort nördlich von Los Angeles war und in dem man heute noch "Goldwaschen" und die alten Claims und Stollen besichtigen kann, verabschiedete ich mich von
 
 
 
 
 
 
 
Nach 40 Kilometern Richtung des Abzweiges nach Süden, liefen plötzlich 2 Elchkühe über die Straße. Nur gut, dass ich nicht mit einer höheren Geschwindigkeit fuhr. Sie blieben scheu abseits von der Straße stehen, so dass ich noch schöne Videoaufnahmen machen konnte. Und wieder ging es entlang des Fraser an den schönsten Farmen vorbei, unendlich weit. Die Straße nach Vancouver verließ ich am 100 Mile House, um an den Thomson-River bei Little Fort zu gelangen, der mich flussaufwärts wieder nordwärts Richtung Jasper kommen ließ. Bei Clearwater bog eine kleine Straße ab, die ich laut Dieters Hinweis befahren sollte, um mir einen gigantischen Wasserfall anzuschauen. Tatsächlich lohnte es sich, angesichts dieses Bildes, eines durch Vulkantätigkeit entstandenen Falles mit 141 m Höhe, dem Helmcken Falls. Zum Vergleich hat der Niagara Fall 51m.
Wieder ging es durch ausgewaschene Täler des Thomson, bis ich wieder Valemount erreichte und sich der Kreis um die Wilde Cariboo schloss.
 Auf jeden Fall möchte ich noch einmal hierher zurück in dieses weite, aber wunderschöne Gebiet der Wilden Cariboo, wo es noch so viel zu entdecken gibt, zum Beispiel Richtung Bella Coola. Die Vorlage habe ich schon in Form des Buches.
Natürlich musste ich noch einmal in Valemount zu den Lachsen, welche vor 3 - 5 Jahren hier geschlüpft waren, in den Pazifik wanderten und dasselbe Spiel wie ihre Vorgänger praktizierten. Es dämmerte schon als ich in Jasper eintraf, wo man mich schon erwartete. Ich hatte viel zu erzählen und auch Marga hat von ihrem Ausflug nach Hinton zum Einkaufen und von der Begegnung mit Bighornschafen und Hirschen berichtet. Das Bier schmeckte an diesem Abend besonders gut. War ich vielleicht froh wieder "zu Hause" zu sein ?
Es war schon Dienstag geworden, unserem letzten Tag in Jasper und nachdem ich ein letztes Mal mit Sammy durch den Morgentau schritt, ein letztes Mal Brötchen holte, mich nach dem Befinden der Zuhausegebliebenen erkundigte und den Morgenkaffee schlürfte, schmiedeten wir die Ausflugspläne.
Auf den Athabasca-Glacier sollte es heute gehen, war doch das Wetter dementsprechend schön. Nach 100 km herrlicher Panoramafahrt durch den Jasper-Nationalpark erreichten wir den Ausläufer des 400km² großen Columbia-Icefield´s, bekamen auch gleich Tickets und los ging´s im normalen Reisebus bis zum Eisrand, wo wir in Spezialbusse umstiegen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Busfahrerin erkundigte sich nach der Einweisung nach der Herkunft der Passagiere und stellte fest, dass wir ein internationales Team waren. Viele Staaten der USA, Australien, Deutschland, Korea, Japan, Frankreich, Russland und Kanada waren vertreten. Es ist unvorstellbar auf 300-350m starkem Eis zu stehen. "Wie im Kühlschrank", sprach Einer und das Gletscherwasser sei auch trinkbar, erklärte uns der Fahrer, was ich auch probierte, denn im Souvenirladen wollte man Dollar dafür. Ein Erlebnis ist es immer wieder, war ich doch schon zweimal hier.
Auf dem Rückweg bestaunten wir noch den Sunwapta-Falls, ehe wir nach einem Einkaufstrip durch Jasper bei Lieselotte eintrafen.
 
 
Albertasteaks sollte es zum Abschied geben und ich machte mich an den Barbecue-Grill, um diese zu garen.
Ein Gedicht war das, so zart und mit Molsen Bier ein wahrer Schmaus.
Noch die Sachen in den Koffer, ein bisschen erzählt und den Wecker gestellt, schon war es Morgen gegen halb 5 und nach dem Kaffee hieß es Abschied nehmen, immer ein bewegender und doch unvermeidbarer Moment.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Noch einmal den Tank vollgemacht und es ging los, dem Icefield-Parkway entlang, Richtung Calgary.
Wir kamen gut voran und so hatten wir Zeit einen Abstecher zum Peyto-Lake zu unternehmen. Wir waren gegen 8 Uhr alleine unterwegs und so machte ich ein wenig Lärm, um die eventuell in der Nähe befindlichen Bären auf uns aufmerksam zu machen und zu versuchen sie zu verscheuchen, ehe sie aufgeschreckt und gefährlich werden. Und wieder ein herrliches Panorama hinunter zum türkisblau schimmernden See und links hinauf zum Peyto-Gletscher. Auf der Weiterreise dachte ich mir so, dass die Schwiegermutter außer einem Elch und Bären so ziemlich alles an Wild gesehen hat. Kurz vor Verlassen des Parks sahen wir auf der linken Seite einen Bus stehen und dahinter erkannten wir beim Näherkommen tatsächlich einen Schwarzbären, als wollte er uns Lebewohl sagen. Etwas später wurden die Gletscher und Eisspitzen von der Morgensonne angestrahlt, als wollten sie sich noch einmal im schönsten Licht unserer Kamera und Fotoapparat präsentieren. Etwas weiter, im Bowtal Richtung Banff, verdüsterte sich wieder der Himmel mit dem Rauch der Waldbrände im Süden, so dass wir am Lake-Louise keine klaren Bilder schießen konnten.
 
Dieser, immer bedrohlicher werdende Smoke zog sich bis Calgary hin. Unterwegs meldeten wir uns noch einmal übers Handy zu Hause, gaben das vollgetankte Auto ab, welches uns über die gesamte Reise treu begleitete und dessen Tacho 2880 km mehr anzeigte, checkten ein und warteten auf unseren Abflug, welcher eine 3/4 Stunde später als erwartet erfolgte.
 
 
 
 
 
 
Die Sonne verschwand, aber es blieb immer ein heller Lichtstreif am Horizont. Sauber setzte der Airbus A330-300 in Berlin nach 8 3/4 Stunden auf. Schon Mittag waren wir zu Hause.
Meine Begeisterung für Kanada wächst bei jedem Besuch mehr und mehr!
Vielen Dank für alles, sagen die Meusebacher!
 
Und schon kommt wieder Sehnsucht auf !
 
Meusebach, im September 2001

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